Elfen im LARP und im Archipel

Elfen sind glaube ich am schwierigsten von allen im LARP darzustellen und eine rollenspielerische Herausforderung.
Wer versucht, einen Elfen im LARP zu Spielen, steht im wesentlichen vor dem folgenden grundlegenden Problem: Zum einen sollen die Ansichten, Verhaltensweisen und Handlungen des Elfen fremdartig und zuweilen auch absichtlich verstörend sein, um seiner elfischen Natur und damit seiner Andersartigkeit gegenüber anderrassigen GefährtInnen gerecht zu werden. Es gilt also, mit dem eigenen Spiel deutliche Unterschiede zwischen dem Elfen und den anderen Mitgliedern der Gruppe darzustellen, die die Besonderheiten des Elf-Seins hervorheben. Eine solche Heraustellung von Unterschieden beschwört aber immer auch Konflikte herauf. Im Sinne des gemeinsamen Spiels muss deshalb die Darstellung des Elfen andererseits auch immer die Möglichkeit zur Überwindung dieser Konflikte beinhalten.
Die elfischen Besonderheiten und Unterschiede zu den GefährtInnen müssen also in einer für das Spiel konstruktiven Art und Weise umgesetzt werden. Das kann und soll nicht heißen, dass diese Unterschiede nivelliert werden, aber es darf auch nicht bedeuten, dass eine Spielerin mit dem "Charakterspiel" ihres Elfen die GefährtInnen nach Herzenslust zur Weißglut treibt, die Verantwortung für den Spielspass aber den anderen SpielerInnen überlässt. Ein wichtiger Ansatz für die Lösung dieses Problems ist die Tatsache, dass Elfen zwar wunderschöne, geheimnisvolle und zaubermächtige Wesen sind, und mit ihren sensiblen Sinnen zu beeindrucken wissen - dass dies aber nur solange tatsächlich zum Tragen kommt, wie sie in ihren ursprünglichen Lebenszusammenhang eingebunden sind, solange sie also in ihrer Gemeinschaft leben und in den heimatlichen Wäldern und Auen jagen. Ein Elf in der Menschenwelt ist zunächst einmal ein entwurzeltes Wesen in einer fremden Umgebung, auf das beständig ungewohnte und unangenehme Sinneseindrücke eindringen, die sein auf Harmonie gerichtetes in-der-Welt-Sein untergraben. Und dieses besondere und von Menschen so verschiedene in-der-Welt-Sein ist es, dem der Elf seine wunderbaren (Zauber-)Fähigkeiten überhaupt verdankt.

Die Auelfen Drachensteins sind jene Elfen die am ehesten mit Menschen zurecht kommen. Alle andere Elfen, selbst jene aus den Istrinforst, sind nie so Menschen nah

 

Religion und Elfen im Archipel

Religion spielt im Archipel eine wichtige Rolle. Die Kirchen sind mächtig, sie können Könige ernennen und stürzen. Geweihte und ihre Wunder sind Realität. Aber Elfen haben eine andere Sicht auf die Götter als viele andere Völker. Der Kampf zwischen Guten und Bösen Götter ist Realität, dazwischen die Grauzone, zum Beispiel die Elfen. Dass Elfen nicht "aktiv göttergläubig" sind, bedeutet nicht, dass sie die Existenz von Göttern abstreiten würden. Auch wenn einige von ihnen diese Wesen vielleicht nicht "Götter" nennen würden, so zweifelt doch kein Elf ernsthaft daran, dass es sie gibt und dass sie eine gewisse Macht besitzen. Woran Elfen zweifeln, ist, dass die Götter allmächtig, allwissend und unfehlbar sind und aus diesem Grunde angebetet gehören. Sicher ist es in den Augen der Elfen ebenso falsch, Götter mit solchen Wesen wie Dämonen auf eine Stufe zu stellen – beide lassen sich aber insofern vergleichen, als sie mächtige Wesen sind, die ihre eigenen Ziele haben, die nach Macht streben und die durchaus ein Interesse daran haben, von ihren menschlichen (und zwergischen und orkischen und goblinischen und echsischen etc.) Anhängern nicht völlig durchschaut werden zu können. Oftmals begegnet man im Zusammenhang mit der Einstellung von Elfen den Göttern gegenüber eine gewisse Arroganz a la "Elfen brauchen nicht an Götter zu glauben", sie sind erhaben gegenüber solchen Dingen. Im Archipel sollte man dies Meiner Meinung nach etwas differenzierter betrachten, denn ein solcher wird früher oder später feststellen, dass die Götterverehrung der Menschen nicht nur eine typische Macke ist von Wesen, die sowieso völlig fremd sind usw. Gerade ein Geweihter kann in Kontakt mit seinem Gott eine Art von "Erfüllung" finden, die der Elf so ähnlich vielleicht in der Gemeinschaft gekannt, jetzt aber schon lange verloren hat. dass ihre menschlichen GefährtInnen in ihren Gebeten zu den Göttern offenbar ein ganz ähnliches aufgehoben-Sein, eine ähnliche Erfüllung und Hingabe erfahren, wie sie selbst damals in ihrer Sippe? Eine Erfahrung, die sie verloren hat, als sie in die Welt hinauszog – wie ihr schmerzlich bewusst ist. Elfen wissen (wichtig!!!, Menschen glauben) das es die Götter gibt, es sind Wesen für Sie von Großer Macht. Doch wie verhalten Sie sich den Göttern gegenüber?

Ich mag keine Regeln dafür aufstellen sondern nur einige Hinweise geben zu den Göttern.. Elfen Nennen gerne die Götter gerne Alte.

ORM – Die Schöpfung Er war der Erste Gott, er erschuf die Welt, sein Wort war Gesetzt. Diskor der alte Feind stahl ihn ein Teil diese Macht. Er ist der Göttervater, gebunden im eigen Kampf gegen Diskor. Es ist wie Ying und Yang. Gut und Böse. Anziehen und Abstoßen, Liebe und Hass. ORM so sagt die Legende (also für Elfen Legende) erschuf fünf Geschöpfe, Götter von den Menschen,Kendern, Hobbits und anderen Wesen genannt. Gor – Der Verschlinger, der Verwüster.

GOR ist für die meisten ein Art Dämon. Er verändert die Natur, er ändert die Spielregeln wie es ihm gefällt. Er ist der wilde Jäger, der ohne Hunger weiter Jagd, er nimmt nicht von den Früchten der Natur, er will sie bändigen. Er betreibt Raubbau und ist der Hauptgott der Zwerge... Anderseits ist GOR der Handwerker und der Beschützer. Die Sithjei respektieren ihn, zugleich halten sie ihn zum Narren, weil sie niemals den Garten betreten. GOR ist für die Elfen der verstörenste der Götter.

Paxa – Paxa nimmt bei den Elfen einen aktiven Part ein. Sie ist die einzige Gottheit wo ein Elf sagen würde, das sie wichtig wäre. Sie ist die Harmonie, der Friede, die Freude, das Lebenslicht. Sie ist die Erretterin der Elfen als das Sommerland verschwand, laut den Legenden...

Igma – Die Inspiration, die Elfen wissen um Sie, aber sie ignorieren sie gern. Ihre Zauberkraft ist ihnen angeboren, so das sie nicht verstehen können wenn Menschen und andere von IGMAs Gabe sprechen. Aber ein gutes Gespräch mit einen Igmageweihten sind die wenigsten Elfen abgeneigt, da diese eine Leidenschaft haben um zu verstehen.

Eris – verstehen die Elfen gar nicht... Abenteuerlust, Gier und Versöhnung... nun ja die Elfen wissen damit nichts anzufangen. Neugier auf das Ferne und Fremde, auf alles, was außerhalb des eigenen bekannten Lebensraumes liegt, vielleicht gar Neugier auf die Menschenwelt – all dies ist ungewöhnlich für Elfen! Neugier ist eine typisch menschliche Eigenschaft: Sie ist es, die Menschen mehr sehen, wissen, erfahren und erforschen wollen lässt, als oftmals gut für sie ist – und für die Welt, in der sie leben. Oftmals ist es die Neugier, die Menschen so unbekümmert jene Grenzen überschreiten lässt, die das Werden und Vergehen in der Welt aus ihrem natürlichen und gottgewollten Gleichgewicht wirft. Gleichzeitig treibt die Neugier die Menschen aus der Heimat fort, macht sie zu entwurzelten, ewig suchenden Wesen, die sich ohne Sinn nur für die vage Hoffnung einer Neuigkeit oder Entdeckung in Gefahr begeben.

Mors – Der letzte Freund. Merkwürdigerweise kennen die Elfen Mors. Jeder weiß das es ein Freund ist. Es ist nicht schlimm zusterben, man wird zur Natur und MORS hilft dabei, den Mors ist Schöpfung und Tod. Viele Elfen sehen in den Morsglauben den Zyklus der Natur. Elfen können nicht verstehen, warum er laut den Menschen gegen die Magie ist, da Magie ein Teil der Natur ist.

Diskor – Das Böse, der alte Feind, der Verführer... Einst sorgte er zu einen Schisma bei den Elfen aus dem die Orks und die gefallenen Elfen entstanden sind. Er ist das Urböse, das Chaos der Malmstrom, die Vernichtung.

Elfisches Verhalten

Elfen trinken kein Alkohol, sie vertragen ihn schlicht nicht und die Auswirkungen sind verheerend auf ihren Körper, es ist wie ein Gift. Also wenn es Euch nach Alkohol gelüstet, dann heimlich, nie vor anderer Spielern, am besten gar nicht.

Die beste Möglichkeit, elfische Eigenschaften im Larp darzustellen, als durch Interaktion mit anderen Spielern. Das bedeutet aber unweigerlich, sich auch mit anderen Rassen auseinander zu setzen, was vielen Elfen ja zuwider zu sein scheint. Es ist aber wichtig, im Beisein von Anderen (also Menschen, Orks, etc.) moralische oder ethische Aspekte ins Spiel einfließen zu lassen, da sich diese eher in die Erinnerungen anderer einpflanzen, als herablassende Sprüche, denn die gibt’s nun mal im Larp zuhauf.

Einen Verletzten heilen, ein paar gut gemeinte, aber kryptische Hinweise oder eine moralische Parabel am Feuer sind hier in der Tat die Mittel zum Zweck, an die sich Larper erinnern. An ein Scharmützel mit arroganten Elfen mag man sich zwar auch erinnern, aber über die Spieltiefe dessen brauche ich wohl nur wenig sagen, oder? Was man also machen sollte, um die „überlegenen“ Aspekte des Elf-Spielens darzustellen, ist sich bestimmte Kernfragen schon im Vorfeld zu stellen, die man wohl als Mensch fragen würde.

Typischerweise sind diese immer kultureller oder magischer Natur, wenn es um das Verhältnis Elf – Mensch geht. Und genau diese Fragen muss man im Spiel bereit sein, auf eine ausschweifende Art zu beantworten, die für den Zuhörer großen Spielraum an Interpretation offen lässt. Schließlich würde ein Elf einem Menschen gegenüber nie so konkret werden, dass dieser daraus eine konkrete Handlungsanweisung ableiten könnte.

Elfen im Archipel streben die Harmonie mit der Natur an, ihr Sein und ihre Lebenseinstellung kommt aus der Natur. Für Sie ist Natur Schönheit. Der Lauf mit den Wind, das schwimmen mit Schwester Fisch und das verstecken mit Bruder Eichhörnchen sind bei den Elfen Kinderspiele zu denen sich durchaus auch gerne erwachsene Elfen hinreisen lassen. Die meisten Elfen sind aber keine fanatischen Umweltschützer aber sie versuchen die Schönheit zu beschützen. Auch ein Gerstenfeld ist etwas schönes, aber eine große stinkende Stadt ist verstörend und für viele unverständlich. Elfen sind höfliche Wesen, Sie begrüßen Fremde. Haben gute Essmanieren, auch wenn sie mit den Fingern essen und lassen bei einen Gespräch immer den anderen ausreden. Elfen sind aber auch wilde Wesen, sie kämpfen ehr wie ein Tier als ein Mensch und verlassen sich mehr auf ihre Instinkte im Kampf als auf Rüstung und schweres Kriegsgerät.

Elfen sind mysteriös, sie beherrschen einzigartig die Magie, da sie ein Teil von ihnen ist und zu ihrer Natur gehört. Sie spielen mit ihren Zauberkräften und sehen sie als natürlich an, nicht wie ein Menschenmagier der dies als Wissenschaft betrachtet. Elfen setzten ihre Magie meist nur im Kampf ein wenn sie in die Ecke gedrängt werden oder gegen einen übermächtigen Gegner kämpfen. Elfen zaubern auch im Alltag und das auch in aller Öffentlichkeit, es ist ja in ihrer Natur.

Liebe und Sexualität (auch wenn es fürs LARP nicht immer wichtig ist, aber es hat viel mit den Elfen sein zu tun.) Viele Menschen wird der Bergriff "elfische Liebe" oftmals gleichbedeutend mit Homosexualität verwendet. Dies liegt zum einen darin begründet, dass elfische Männer und Frauen sich kaum voneinander unterscheiden und Menschen auch ein Paar aus einem männlichen und einer weiblichen Elfe oftmals für gleichgeschlechtlich halten. Andererseits gibt es unter Elfen durchaus viele gleichgeschlechtliche Liebespaare, was schlicht und einfach daran liegt, dass Elfen dem Geschlecht einer Person kaum jemals Bedeutung beimessen. Nicht nur, dass in gesellschaftlicher Hinsicht absolute Gleichberechtigung zwischen den Geschlechtern herrscht – auch in sexueller und partnerschaftlicher Hinsicht ist das Wesen und Sein einer anderen Person viel wichtiger als so etwas Nebensächliches wie das Geschlecht. Der Gleichklang zweier Seelen ist unabhängig vom Geschlecht.

Ausstattungstipps

Elfen haben spitze Ohren und tragen kein Bart. Elfen gelten gemeinhin als ein Volk, das einen besonderen Sinn für Ästethik mit sehr viel Zeit und Muße verbindet. Dementsprechend sollte sich auch die Ausrüstung eines Elfen außergewöhnlich hochwertig und elegant sein und am besten eine deutliche Fremdartigkeit ausstrahlen. Normalerweise muss ein Elf niemanden beeindrucken, weswegen brachiale Waffen oder einschüchternde Rüstungsdesigns eher unpassend sind. Kleidung aus Wolle, Leinen, Rohleder, Seide. Eher in etwas gedeckten oder Pastelltönen. Es sollten eher "natürliche" Farben sein, und Ton in Ton: Verschiedene Grüntöne, verschiedene Rot- und Brauntöne, verschiedene Blautöne ... Eine Waffe. (Zierliches!) Kurzschwert oder langer Dolch reicht meist; dem Klischee entspricht auch ein Bogen. Bei kriegerischen Charakteren auch (elegantes!) Langschwert, Säbel oder Speer. Androgyn aussehen (für Männer) hilft. Schminken (unauffällige Tönung) ist toll, man sieht dann die Ohrenansätze nicht mehr. Die Ohren auch gleich überschminken - farblich unangepasste Ohren sehen wirklich schrecklich falsch und angeklebt aus! Exzessiver Bartschatten macht sich schlecht; eventuell hilft da auch schminken. Besonders gut wirken bei Elfen keltisches Flechtwerk, Pflanzen- und Tiermotive und verschlungene Formen. Bei den etwas wilderen Elfentypen können auch geschickt eingesetzte "primitive" Elemente aus Naturmaterialien einen tollen Effekt erzielen: Federn, Pelzbesatz, Zähne, Kristalle, kleine Schädel oder Knochenschnitzereien - nicht krude umgehängt wie bei Orks, sondern als Zierde angebracht, beschnitzt, bemalt oder in Metall gefasst. Naja trifft nicht für Euch zu aber: Wenn du mehr als dein Idealgewicht wiegst, spiel keinen Elfen. Auch solltest du recht ebenmäßige oder scharfgeschnittene Gesichtszüge haben, Knollennase und Akne machen sich nicht so gut.

Die drachensteinsichen Elfen

Politik

Elfen führen Politik, wenn überhaupt intern in einen Räte System. Bei wichtigen Fragen wird ein Rat einberufen und jeder Elf darf seine Meinung sagen. Ein Rat ist ein Zusammentritt aller Elfen in einen Gewissen Gebiet. Der Ratsuchende, ist jener der den Rat einberuft. Dies darf jeder Elf, jedoch passiert dies meist nur bei Krisen. Es wird im Rat solange geredet bis es einen Konsens gibt. Selbst Kinder dürfen an den Rat teilnehmen. Manche Leute würden dies als gefährlich Demokratisch bezeichnen.... Elfen werden in Drachenstein durch spezielle Gesetzte geschützt den PAX ELBERUS und PAX SITHI. Viele Gesetze gelten nicht für Sie, jedoch darf ein jeder Elf der Bürger Drachensteins ist an den Wahlen zum Bürgermeister und Kronvogt teilnehmen. Im Auenfeld gibt es einige Elfen und Halbelfen die durchaus wichtige Posten innerhalb der Nation haben. Die Elfen kommen zwar nicht immer mit den System klar, aber im Archipel ist die drachensteinische Gesetzgebung für Elfen und andere nicht menschlichen Völker einmalig. Dies geht nicht zuletzt auf den Beziehungen zu den Schelljas zurück. Das menschliche Urvolk Drachensteins.

Auelfen

Auelfen leben in der Provinz Damor, in einen Landstrich das als Auenfeld bekannt ist. Die heimliche Hauptstadt dieses Gebietes ist Nordug. Wo es auch eine einzigartige Magierakademie gibt, wo Menschen und Elfen gemeinsam lehren und lernen. Die Auelfen sind eine Kultur der Elfen, die häufig an Flüssen und ihren Überschwemmungsgebieten siedeln. Auelfen haben einen sehr empfindlichen Geruchssinn. Ihnen bekommt Alkohol und ähnliches nicht. Auelfen leben in kleinen Dörfern in Gemeinschaften, beispielsweise in Nordug. Sie leben von der Jagd und dem Fischen, außerdem treiben sie Handel mit den Menschen, da sie von allen Elfenvölkern den Menschen gegenüber am unverschlossensten sind. Vor allem Eisen und andere Dinge kaufen sie an, dafür bieten sie einzigartige Kunstgegenstände, Zauberwerkzeug, Pflanzen und Felle feil. Das Metall wird meistens an die Grauelfen gegeben. Auelfen lieben Musik, Kunst und Gedichte. Das Igmaterium in Nordug wird von den einzigen elfischen Geweihten geführt. Aussehen: Auelfen tragen natürliche Stoffe, vor allem Flachs uns Binsen, aber auch Wolle, wenn Sie mit Menschen handeln. Sie tragen ihr Harre wie es ihn gefällt, Lang, Kurz geschoren oder über den Ohren wallend. Auelfen sind von schlanker Statur. Keiner hat einen Bierbauch ;-)

Verhalten: Drachensteinsiche Auelfen sind weltoffene Wesen, im Gegensatz zu ihren Vettern im Grunewald, den Waldelfen oder gar Grauelfen treiben Sie offen Handel und lassen sich auch auf Liebesbeziehungen mit Menschen ein. Nicht selten gibt es Auelfen die sogar es zu hohen politischen Ämter im Herzogtum bringen. Die Auelfen haben sich mit den Menschen und Kendern arrangiert, Zuweilen reden Sie sogar mit Zwergen. Vor allem mit jenen aus dem Haus Goldspalter. Viele Halbelfen kommen aus Nordug und sind dort angesehen Leute wie in ganz Drachenstein. Fast alle Auelfen sind Bürger des Herzogtums (Ausweis) auch wenn der Fetzen mal zum Nasen putzen benutzt wird.

Waldelfen

Waldelfen sind die Vetter der Auelfen. Sie leben zurückgezogen im Grunenwald und lassen sich selten mit Menschen ein. Sie sind wie alle anderen Elfen vom gleichen Körperbau wie die Auelfen. Waldelfen leben mit der Natur und von der Natur. Sie sehen sich als ein Teil der Natur an. Auelfen und Waldelfen treiben tauschen miteinander, jedoch sehen Waldelfen die Auelfen zuweilen etwas skeptisch an, da Sie mit den Menschen zusammen leben. Waldelfen unterscheiden oft nur zwischen Timbedier und Drachensteiner. Die einen Sind Feinde die anderen sind Kinder, die sich aber an den ausgehandelten Verträgen handeln. Timbedien ist zwar kein Feind mehr der Waldelfen, aber der Argwohn und Furcht vor dem Holzfällerland sitzt tief. Sie haben Respekt vor den Drachensteiner, da Sie die Wälder wieder aufforsten und versuchen von dem zu leben was sie brauchen, aber sie spielen nur mit der Natur und verstehen sie nicht.. Schelljas sind die einzigen gern gesehenen menschlichen Gäste. Kender und Halblinge sind jederzeit willkommen. Waldelfen sind Wilder und ihre Magie ist urtümlicher und natürlicher.

Grauelfen

Einst waren alle Elfen ein Volk,sie nannten sich selbst Sithi, die Garten geborenen. Sie lebten in Frieden und Harmonie zusammen mit den anderen Völker. Doch es kam zu einen Krieg des Feuers in dem das alte Land sein Antlitz änderte... Mehr ist von ihn auser in Märchen und Legenden nicht bekannt

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