"An der Spitze des Reiches, steht unser weißer und gütiger Herzog. Er ist der oberste Richter und Führer der Streitkräfte, sein Wort ist Gesetz. Ihm zur Seite steht der rat der Dreizehn. Sie dienen seiner Hoheit als Berater, unterbreiten seiner Erhabenheit Vorschläge. Tagen tut der Rat einmal im Jahr für einen Tag und eine Woche, Kinder. – Pales hab ich nicht gesagt du sollst nicht ständig aus den Fenster schauen. Komm Herr Kerl, zeig die Hände. Zwei auf die Fingerspitze für dein ungehorsam. Disziplin, Wissen und Kampfkunst sind die Ideale eines Krieger. Setz die Eselskappe auf und stell dich dort in die Ecke ......... Wo war ich stehen geblieben, ach ja, dem Staatswesen. So denn, der Herzog sucht unter seinen Lehnsherren einen guten Stratego und Kämpfer aus, der das Militär in Friedenszeiten kommandiert. Die bedeutet, er übernimmt die Verwaltung und Kommandierung der Bürgerwehr, der Büttelschaft – dem festen Herr des Landes, sowie der Ritter mit ihren Lehnherr.
Zum Schutz der herzöglichen Familie werden die besten Krieger des Landes zur Drachengarde kommandiert. Sie erhalten festen Sold und im Alter eine Absicherung, des weiteren werden sie in den Adelstand als Ritter erhoben. Die Drachengarde umfasst ca.: 30 Mann.
Seine Hoheit ernennt einen Minister für innere Landesangelegenheiten. Dieser kümmert sich um die Bedürfnisse des Volkes und des Glaubens. Des weiteren beruft er einen Minister für das Äußere, jener verhandelt mit fremden Länder, den Sithi und den Zwergen im Rothorngbirge.
Die Schatzkammer untersteht direkt dem Herzog, sie treibt die Steuern ein, lässt das Geld prägen und verwaltet die staatlichen Ausgaben.
So Kinder, das war es für heute. Kümmert Euch um Eure Ariemetrikaufgaben. Im Anschluss habt Ihr Körperertüchtigung bei Schwertmesiter Hark."
-Schulstunde in der Kriegerakademie zu Elchfurth, Meister Franz