Die Gründung des Kriegerordens der „Weißen Wölfe“ geht auf einer Legende aus der Zeit der dunklen Kriege zurück. In der Sage heisst es, das im Winter des Jahres 941, als die Barbaren das erste mal Drachenstein mit Krieg überzogen haben, eine Schar von Männern und Frauen ein sprechender weißer Wolf erschienen sei. Diese lebten in kleinen Gehöften und Weilern an der Landesgrenzen des damaligen Drachensteins. Der weiße Wolf warnte vor dem Überfall der Barbaren und erklärte das Sie nur gemeinsam im Kampfe überleben können. Er führte die Gemeinschaft zusammen und lehrte ihnen zu kämpfen wie ein Wolfsrudel. Die Taktik des Kleinkrieges war geboren.. Durch Hinterhalte und Überfälle im Hinterland des Gegners schwächten sie die Barbaren und trieben sie aus den von ihnen besetzten Weilern und Gehöften zurück. Sie zermürbten den Gegner durch ihre Taktik, tauchten auf und verschwanden fast Laulos, um nur an einer anderen Stelle wieder zuzuschlagen. Sie trieben ihre Beute und flößten Angst ein. Wenn die Lage für die Gemeinschaft aussichtslos erschien, soll ein Rudel von weißen Wölfen ihnen zur Hilfe geeilt sein und ihnen geholfen haben das Schlachtenglück zu wenden. Die Männer und Frauen gaben sich aus jenem Grund den Namen die Gemeinschaft der weißen Wölfe
Der damalige Herzog Balsas wurde durch Erzählungen von Flüchtlingen auf die Gruppe aufmerksam und schickte einen Boten zu ihnen mit einer Botschaft. Der Bote überbrachte Grüße des Herzogs und einen Vorschlag gemeinsam gegen den Feind vorzugehn, er unterstütze die Gemeinschaft mit Ausrüstung und Lebensmittel. Als die Barbaren im Jahre 950 in die Moore der Marschlande getrieben wurden sind, und der Krieg gewonnen war, gab Balsas der Gemeinschaft der weißen Wölfe zu dank ein Stück Land und liess sie von allen Steuern befreien. Dafür sollten sie die Grenzen der Marschlande im Gegenzug schützen, auf das die Barbaren oder schlimmeres nicht aus den Sümpfen nocheinmal Drachenstein bedrohn können. Die Anführer der Gemeinschaft schlug er zu Rittern, so war der Kriegerorden der „Weißen Wölfe“ gegründet.
Die Aufgabe der weißen Wölfe ist es seit jener Zeit die Grenzen zu den Marschlanden zu sichern, es sind fähige Waldläufer, Jäger und Krieger. Von der Bevölkerung werden sie einerseits gemieden, anderseits hoch geachtet, da sie als raue Kerle und Weiber zählen.
Bis heute kommt es vor das ein weißer Wolf, also das Tier, die nähe eines Mitgliedes der weißen Wölfe sucht und zu seinem tierischen Begleiter wird. Warum dies so ist, darüber streiten sich bis heute die Gelehrten, auch hat nie ein Wolf ein Mitglied des Kriegerordens jemals angegriffen.
Im Jahre 1203 gab seine Hoheit Angulf II. den weißen Wölfen den Reichsforst von Valluva, und lies für den Orden in dem Dorf eine kleine Feste errichten.
Ob dies Vorraussicht war oder eine Fügung des Schicksals weiss nur seine Hoheit und die Fünfe, den kurze Zeit später erstarkten erneut die Barbaren und überfielen aus dem Marschlanden das Herzogtum gemeinsam mit Trolocks und anderen abscheulichen Kreaturen. Die weiße Wölfe schafften es das Gebiet zu halten durch die Taktik des Kleinkrieges und die Horde zu schwächen, ja sogar aus dem Reichsforst zu vertreiben. Ohne die „Weißen Wölfe“ wäre sicher der Krieg nie so schnell zu Ende gewesen.
Der Orden der weißen Wölfe wird durch seit seiner offiziellen Gründung von drei Rittern angeführt. Einer ist der Ordensgroßmeister, er ist für die Verwaltung und Rechenschaft gegenüber der Krone verantwortlich. Die anderen beiden Ritter kommandieren jeweils ein Haufen. Die Ritter suchen unter ihren Ordensmitglierder Knappen aus um sie als ihre Nachfolger auszubilden. Die Aufnahme in den Orden ist für jeden möglich, solange er ehrlich, treu, stark und die Wildnis liebt. Dies wird von den Ordensgroßmeister bei jenem möglichen Mitglied persönlich geprüft. Ein neues Mitglied muss auf den Kodex der weißen Wölfe schwören, der lautet:
Der amtierende Ordensgroßmeister ist Toralf der Lange, jeweils ein Haufen führt Heinar der Untrügliche und Vanesa die Listige an. Zumeist tragen sie einfache Waldläuferkleidung und bei offiziellen Anlässen eine rot-weiße Scherbe mit der Wolfstatze. Die Ritter der weißen Wölfe führen in ihren Wappen eine Wolfstatze. Die Struktur des Ordens gleicht des weiterem den des normalen drachensteinischen Heeres.
Gründung: vor 176 Jahren
Gegründet von: Vioranna der Barmherzigen
Gegründet als: Schutz- und Grenzwacht
Mitglieder:Die Ordensmeisterin Alamuth Felsmarder, 26 Ordenskrieger und eine Knappschaft von nochmals 32 Novizen und Gesinde
Besonderheiten: Gastfreundschaft und Besonnenheit
Mitglieder des Ordens des Geschachtelten Schildes sind dafür bekannt, jedem Notleidenden Hilfe zuteil werden zu lassen, so es in irgendeiner Weise Möglich ist.
Ordenskrieger, welche Bauern beim abernten der Felder zur Hand gehen ,sind keine Seltenheit und oftmals ziehen die Knappen des Schildes aus, um entfernten Siedlungen und Gehöften im Rothorngebirge oder Nahe der Ausläufer des Grunewalds mit Nachrichten zu versorgen und sich zu versichern, das alles in Ordnung sei.
Die Ordensdoktrin wurde von Vioranna der Barmherzigen gestiftet und ermahnt die Krieger das das Herz ebenso Teil des Kriegers ist wie sein Schwertarm und wo ein Feind gelegentlich im Kalten Zorne mit dem Schwert erschlagen werden muss darf nicht vergessen werden, dass das Herz des Kriegers ebenso leidenschaftlich und heissglühend den Schwachen als Schild zu dienen habe.
Momentanes Ordensoberhaupt ist Ordensmeisterin Alamuth Felsmarder , eine fähige Kämpferin und Strategin.
Die Knappschaft des Ordens versorgt ebenfalls die 6 Herbergen und Zollstationen, welche der Orden an den passierbaren Teilen des Rothorngebirges und des Grunewaldes unterhält und die ebenfalls immer mit 2-3 Ordenskriegern besetzt sind.
Für den Werten Leser:
Als Schreiber am Hofe unserer herzöglichen Majestät habe ich es mir zu Aufgabe gemacht die Kriegerorden unseres Herzogtumes zu katalogisieren und ihre Entstehung und Geschichte für die Nachwelt niederzuschreiben, auf dass ihre Heldentaten für künftige Generationen als Beispiel und Inspiration dienen können.
In diesem Bericht beschäftige ich mich mit dem Orden vom geschachtelten Schild.
Auf meinen Reisen zum Rothorngebirge und den Ausläufern des Grunewaldes, welche in einigen Gebieten immer noch sehr wild und unzugänglich ist, fiel mir des Öfteren bei den vereinzelten Hütten fern ab der Siedlungen ein Stofffetzen auf, welchen die Bewohner an den Giebeln ihrer Häuser befestigt hatten.
Von Schmutz starrend und oftmals zerrissen, war doch immer das rot-weiße Schachtelmuster des Stoffes zu erkennen.
Ich möchte hinzufügen, dass die Bewohner dieser Höfe mitunter ein recht mürrischer Menschenschlag sind und auf neugierige Fremde recht unfreundlich reagieren.
Auf das Stoffstück angesprochen, änderte sich ihr Verhalten jedoch schlagartig und mir wurde Essen angeboten und freimütig Auskunft erteilt.
Das Stoffstück repräsentiert den Orden des Geschachtelten Schildes, den Kriegerbund welcher im Namen des Herzogs dieses Gebiet bewacht und seinen Bewohnern beisteht.
Die mürrischen Einheimischen sprachen sehr wohlwollend von den Ordensbrüdern und Schwestern und weckten so meine Neugier.
Es sei angemerkt, dass hier, tief in der Wildnis des Rothorngebirges und des nahen Grunewaldes das Gesetz seiner Herzoglichen Majestät zwar durchaus bekannt ist, jedoch gezwungenermaßen nicht die Art der Ausübung erfährt, welche im Herzogtum üblich ist.
Bei einigen der Höfe, welche ich besuchte, bin ich mir über ihre geographische Zugehörigkeit zum Herzogtum nicht wirklich sicher, jedoch betrachten sich die Einheimischen als Drachensteiner und das wohlgemerkt ausgezeichnete Bier wird stehts mit einem „Für den Herzog“ getrunken.
Wie mir berichtet wurde, betreiben die Ordenskrieger insgesamt 6 Gasthäuser an den Grenzen zum Grunewald und dem Rothorngebirge, welche Händlern und Reisenden sowohl als sichere Unterkunft als auch als Zollstation dienen.
Nachdem ich nach Art der Einheimischen verköstigt wurde, wies man mir den Weg zur nächsten Zollstation, welche ich selbstverständlich persönlich in Augenschein nehmen wollte.
Anmerkung des Autors: Ich hätte wissen sollen, das „nah“ hier ein eher unbestimmter Begriff ist und die Zollstation einen zwei Tagesmarsch durch unwegsames Gelände bedeutete, doch was tut man nicht alles für die Niederschrift von Wissen.
Das Gasthaus „Zwergendonner“ mit angeschlossener Zollstation war schon von Weitem zu erkennen und der werte Leser mag mir glauben, dass die Rot-Weiß-Geschachtelte Fahne welche hoch über den Giebeln des Hofes wehte, mir nach der Nacht bei Ameisen und diesen unerträglichen Mücken wie ein Wink Orm´s selbst erschien.
Die Station wurde von einigen Kämpfern bewacht, welche das Geschachtelte Schild als Wappen auf ihren Schilden und Wämsern trugen und mich freundlich begrüßten.
Offensichtlich waren sie bei meiner Ankunft grade damit beschäftigt zwei Waldläufer zu kontrollieren, welche bei meinem Eintreffen ihre großen Reiserucksäcke wieder zusammenpackten. Was mich jedoch verwunderte war, bei genauerem Hinsehen, bei diesen ebenfalls das Wappen des Geschachtelten Schildes zu entdecken.
Auf meine Frage ob dieser Tatsache wurde mir berichtet, dass es sich bei diesen Waldläufern um Novizen des Ordens handle, welche unter anderem die Aufgabe hätten, die abgelegenen Höfe zu besuchen und dort nach dem Rechten zu sehen und Neuigkeiten auszutauschen.
Nachdem die Ordenskrieger versprachen mir später bei einem Zwergenbier freimütig Auskunft zu erteilen, konnte ich mich endlich ins warme Gasthaus begeben und mich von dem Schmutz der Reise säubern.
Anmerkung des Autors:
Die Besatzung der Station bestand aus zwei Ordensbrüdern bzw. Schwestern welche die Leitung und Führung der Station innehatten und vier bis fünf Novizen.
Allesamt sehr freundliche und gesellige Menschen, wenngleich keine großen Trinker.
Was mir auffiel war die Besonnenheit die zwei Krieger. Ich hatte stehts das Gefühl, als wägten sie ihr Worte sorgfältig ab, bevor sie antworteten.
Ich erfuhr, dass der Orden des Geschachtelten Schildes die Aufgabe innehat, die Grenzen zum Grunewald und zum Rothorngebirge zu bewachen und die Bewohner Drachensteins vor Unbill zu bewahren und die Zolleinnahmen aus diesen Gegenden zu verwalten.
Wie mir berichtet wurde operiert der Orden von der schönen Dorf Brem aus und überwacht dort die am Grunewald entlang führende herzögliche Handelstraße.
Da jedoch nicht nur die Kontrolle des Grunewaldgrenze in den Aufgabenbereich des Ordens gehöre, sondern ebenso die Sicherung eines Teils der Rothorn-Grenzen musste ein zweiter Stützpunkt geschaffen werden.
Zu diesem Zweck wurde vom Herzog persönlich angeordnet, dem Orden eine Feste zu erbauen, wie mir meine Gesprächspartner voller Stolz kundtaten.
Die Feste „Falkenklamm“ liegt in den Ausläufern des Rothorngebirges, nahe einem Brutort der majestätischen Vögel, welche ihr ihren Namen gaben und ist für die Bewachung der Rothorngrenze verantwortlich.
Zur Geschichte es Ordens bekam ich allerdings nur wenige Informationen und es wurde mir nahegelegt, meinen Wissensdurst in der Ordensbibliothek in Brem zu stillen.
Anmerkung des Autors:
Hier muss nochmals die Besonnenheit der Krieger angesprochen werden, welche mich sehr beeindruckte. Mit ihrem recht guten Wissen über die Vorgänge im Herzogtum waren sie sehr angenehme Gesprächspartner.
Ich beschloss am nächsten Tag nach Brem aufzubrechen um mich dort mit der Ordensmeisterin des Geschachtelten Schildes, Hochmeisterin Alamuth Felsmarder zu treffen.
Da ich hier in der Zivilisation endlich wieder in der Lage war die herzoglichen Handelsstaßen zu nutzen konnte ich innerhalb von 3 Tagen ein Gasthaus in Brem beziehen.
Zu meinem großen Bedauern war Hochmeisterin Felsmarder jedoch genau zu dieser Zeit mit der jährlichen Inspektion der Zollstationen beschäftigt ,doch wurde mit von ihrem zeitweiligen Stellvertreter, dem Schatzmeister Barik Moosbach erlaubt, mich gegen ein kleines Entgelt in der Ordensbibliothek umzusehen.
Anmerkung des Autors:
Auch wenn sich die Bibliothek des Geschachtelten Schildes in keinster Art und Weise mit der Bibliothek Nabaans messen kann, muss ich doch zugestehen, dass die Menge und Güte der strategischen Werke, welche meine Augen hier erblicken durften nichts desto trotz beeindruckend war.
Die Bibliothek gab mir einige interessante Einblicke in die Geschichte es Ordens.
Das Auffälligste ist sicherlich die Gründung des Ordens im Jahre 1030, welche sich auf eine lokale Person mit dem Namen Vioranna zurückführen lässt.
Laut den Aufzeichnungen war der Winter des Jahres 1030 besonders streng und Frost und Kälte trieben zahlreiche Raubtiere aus der Wildnis in die Nähe der eingeschneiten Dörfer und Höfe.
Vieh das nicht erfror fiel den Raubtieren zum Opfer etliche Einheimische starben an Hunger, Erfrierungen oder wurden von Raubtieren zerrissen, wenn sie im Schneegestöber Feuerholz suchten.
Vioranna, eine örtliche Jägerin, hatte den drohenden Winter rechtzeitig erkannt und viele Vorräte angelegt. Sie reiste von Hof zu Hof, sich immer wieder in Gefahr begebend und rettete etliche vor dem Hungertod. Ihr Mut und ihre Güte brachten ihr bald den Beinamen „Die Barmherzige“ ein und viel Einheimische folgten ihrem Beispiel.
Unter Viorannas Leitung schlossen sich einige waffenfähige junge Männer und Frauen zusammen um den Raubtieren entgegenzutreten.
Vioranna kannte die Wälder, die versteckten Höhlen und Unterschlüpfe der Bestien und unter ihrer klugen Führung gaben die Menschen ihre Furcht vor den Raubtieren auf .Ihr Mut sollte bald Früchte tragen. Felle gegen die Kälte und Fleisch wider dem Hunger ließen etliche den grausamen Winter überstehen.
Nach diesem Erfolg blieben die jungen Kämpfer zusammen und bildeten eine Truppe, welche sich nach den Grundsätzen der Gastfreundschaft, Hilfsbereitschaft und Besonnenheit unter Viorannas Führung um die Probleme und Belange der Einheimischen kümmerten und die Wege zwischen den Höfen frei von Gesindel hielten.
Diese Taten kamen auch seiner Herzoglichen Majestät Angulf I zu Ohren, der angesichts dergestaltiger Selbstlosigkeit, im Jahre 1031 den Orden des geschachtelten Schildes stiftete und Vioranna nach einem Schwur auf Herzogtum und Herzog zur Hochmeisterin des Ordens ernannte.
Seit dieser Zeit hat sich der Orden in ganz Drachenstein einen hervorragenden Ruf als Beschützer der Notleidenden und besonnene Kämpfer erworben.
Jedoch sollte sich der werte Leser nicht dazu hinreißen lassen, die Ordensbrüder und Schwestern als Fronttruppen zu betrachten, welche gegen den Feind geworfen werden um ihn zu zerschmettern.
Mitnichten, denn die Kämpfer des Geschachtelten Schildes sind dafür bekannt, sich ihre Schlachten sehr genau auszusuchen und den Feind lieber erst zu zermürben, als sich ihm in ungewisser Feldschlacht zu stellen.
Im Augenblick liegt die Hauptaufgabe des Ordens in der Kontrolle und der Sicherung der Länderein und Höfe entlang der Grunewald und Rothorngrenzen.
Anmerkung des Autors:
Der Orden scheint sich direkt aus der Gegend zu rekrutieren und laut Aussage von Schatzmeister Barik Moosbach obliegt die Aufgabe der Novizenmusterung seinem Bruder, dem Meister der Wacht Bragog Moosbach, welcher zu diesem Zeitpunkt die Leitung von Burg Falkenklamm inne hatte. Beide dienen dem Orden schon seit über 20 Jahren und bilden mit Hochmeisterin Felsmarder die Führung des Ordens.
Die Aufgabenverteilung im Orden ist klar umrissen. Hochmeisterin Felsmarder leitet den Orden und fällt die Entscheidungen, wobei sie dem Reichsritter Damors und dem Herzog Rechenschaft schuldig ist.
Ihr stehen der Schatzmeister und der Meister der Wacht beratend zur Seite.
Anmerkung des Autors:
Interessant ist zu bemerken, dass Schatzmeister Barik Moosbach und Meister der Wacht Bragog Moosbach, Brüder sind. Den Aussagen von Barik Moosbach zufolge kennen sich Hochmeisterin Felsmarder und die beiden Brüder schon sehr lange und scheinen schon einige Abenteuer miteinander erlebt zu haben.
Die Rekruten des Ordens durchlaufen während ihres Noviziats ein Training, welches sowohl den Dienst an der Waffe, als auch handwerkliche Tätigkeiten umfasst, so dass nahezu jedes Ordensmitglied zumindest teilweise Erfahrungen in einem Handwerk hat.
Weiterhin obliegt es den Novizen die verschiedenen Höfe zu bereisen um dort nach dem Rechten zu sehen, so dass davon ausgegangen werden dann jeder Kämpfer des geschachtelten Schildes mit dem Leben in der Wildnis vertraut ist.