Das stehende Heer Drachensteins

Die Armee hat im Herzogtum den Auftrag, das Reich zu beschützen und für Ruhe und Ordnung im Land zu sorgen. Außerdem werden auf den Burgen im ganzen Land die Bürgerwehren ausgebildet.

Seit Ende des krieges verbringen die Krieger die meiste Zeit damit, ihre Patrouillen durch das Land durchzuführen und Hünerdiebe oder ähnliches Gesinde Dingfest zu machen.
So wundert es nicht, daß sich die Krieger mit der zivilen Bevölkerung recht gut verstehen, und dass der drachensteinische Krieger ein respektierter und
angesehner "Nachbar" ist.

Jedoch sollte man die Fähigkeiten des drachensteinisches Heeres nicht unter- schätzen - die Ausbildung fordert ihren täglichen Schweiß und die Grenzen am Grunewald oder an den Marschlanden beherbergen so manche dunkle Kreatur.


Die Aufteilung des Heeres

Wieviele Frauen und Männer das Drachensteinische Herr hat, weiß nur die Krone und die Heeresleitung.
Neben der Besetzung der Festen und Burgen zählen die Stadtwachen der drei großen Städte Naaban, Erfardsburg und Elchfurth  und die Wachen der Gefängnisminen in Trallsky  zu den Heer Drachensteins.
Die Meisten Soldaten volbringen ihr Dienst in einen der Festen Drachensteins, überall im Land findet man eine der Burgen wo ein Ritter mit seinen Heer lebt,
welcher seine Befehle von dem Reichsritter der jeweiligen Provinz erhält. Jene 3 Reichsritter, wie o.g. je Provinz einer, erhält wiederum seine Befehle vom obersten Heerführer Drachensteins. Natürlich fasst eine Burg nicht nur jene 50 Krieger und ihren Ritter. In Krisenzeiten kann eine Burg bis zu 400 Leute beherbergen.

Um im Kampf nicht den Überblick zu verlieren tragen Vorgesetzte bestimmte  Kennzeichen:

Oberster Heerführer -> goldene Schärpe
Reichsritter        -> silberne Schärpe
Ritter            -> schwarze Schärpe
Weibel            -> breite, grüne Armbinde um Waffenarm


Die Versorgung des Heeres:

Wie aus den Gesetzen zu entnehmen ist, wird ein fünftel der Steuereinnahmen des Herzogs für das Heer verwendet. Dies beinhaltet natürlich auch die Ausbildung der Bürgerwehren.
Hierfür verantwortlich ist der oberste Heerführer, welcher vom Herzog das Geld, je nach Steuereinnahmen, zugewiesen bekommt. Er verteilt es weiter an die Reichsritter und jene wiederum verteilen es auf ihre Burgen, sprich an ihre Ritter, weiter - je nachdem wieviel wo gerade gebraucht wird.
Der Ritter kümmert sich, zusammen mit seinen Weibeln, nun um die Versorgung seiner Burg. Dies beinhaltet immer genügend Essen und Trinken in der Burg vorrätig zu haben, Ausbesserungsarbeiten an der Burg und natürlich die Waffen. Dies alles besorgt sich der Ritter im umliegenden Land oder fordert das benötigte Material oder Arbeitskräfte bei seinem Reichsritter an.

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